Herzlich Willkommen
Zuhause im Furka

Das 1848 erbaute Hotel Furka in Oberwald im Goms ist ein traditioneller Familienbetrieb und seither in der 6. Generation im Familienbesitz Spranzi & Nanzer. Die Betriebsführung übernahm 2012 Claudio Spranzi.

Das Hotel liegt direkt an der Furkastrasse am Fusse der Alpenpässe Furka, Grimsel und Nufenen im Kanton Wallis (Schweiz).

Natürlich auch mit der Bahn erreichbar, 5 Minuten bis zum Bahnhof (MGB) wie auch zur Dampfbahn-Furka-Bergstrecke (DFB). Autoverlad durch den Furkatunnel.

Alle Zimmer mit Dusche & WC, davon 4 Doppelzimmer & die Suite mit Balkon, TV/Radio wie auch 2 Familienzimmer & 2 Doppelzimmer Antik mit TV/Radio.

Im Sommer sind neben Wandern, Biken und River-Rafting, nun auch erlebnisreiche Dampfbahnfahrten über die Furka möglich.

Die Langlaufloipe Goms führt direkt am Haus vorbei. Zahlreiche markierte Schneeschuhtrails führen Sie auf einer Gesamtlänge von 27 km durch die wunderschöne Gommer Bergwelt.

Herzlich Willkommen!

Unser Zimmerangebot

Alle unsere Zimmer sind mit Dusche/WC, Radio & WLAN ausgestattet. Davon sind 4 Doppelzimmer und die Suite mit Balkon & TV/Radio wie auch die 2 Familienzimmer mit TV/Radio ausgestattet.

Einzelzimmer mit TV

Im Sommer (in CHF):

ab 75.–

Im Winter (in CHF)

ab 85.–

Einfache Doppelzimmer

Im Sommer (in CHF):

ab 150.–

Im Winter (in CHF)

ab 170.–

Doppelzimmer Komfort

Im Sommer (in CHF):

ab 170.–

Im Winter (in CHF)

ab 200.–

Suite

Im Sommer (in CHF):

ab 240.–

Im Winter (in CHF)

ab 260.–

Familienzimmer

Im Sommer (in CHF):

ab 200.–

Im Winter (in CHF)

ab 250.–

Einzelzimmer

Im Sommer (in CHF):

ab 65.–

Im Winter (in CHF)

ab 85.–

Standort

6. Januar 2017

Schneebild

6. Januar 2017

Zimmer

6. Januar 2017

Balkon

6. Januar 2017

Hotelgeschichte

Nach mündlicher Überlieferung ist das Hotel Furka im Jahr 1848 von Herrn Andreas Kreuzer als erstes Hotel in Oberwald erbaut worden. Im Buch „Goms – Land an der jungen Rhone“, schrieb Ferdinand Kreuzer, dass Pomater Arbeiter beim Bau behilflich waren.

Das erklärt auch den italienischen Stil des Hauses. Die Steine wurden von einheimischen Helfern aus Oberwalder Steinbrüchen herangeschafft. Ein Grossteil der männlichen Bevölkerung legte beim Bau des Hauses Hand an. In der damaligen Zeit war es Brauch, dass man einander half. Bauherr Andreas Kreuzer muss wohlhabend gewesen sein, denn nur vermögende Leute bauten in unserer Region Häuser aus Stein. Sie wollten sich mit dieser Bauweise von der normalen Bevölkerung, die den heimischen Baustoff Holz verwendete, abheben.

In den Unterlagen im Staatsarchiv erscheint Andreas Kreuzer im Jahr 1867 zum ersten Mal als Gastwirt. Bei den persönlichen Steuern, die 1852 zum ersten Mal erfasst oder wenigstens archiviert wurden, erscheinen Andreas Kreuzer Vater und Sohn. Gemäss den vorliegenden Zahlen war ein gewisses Vermögen vorhanden. Andreas Kreuzer Sohn war auch der erste Besitzer des Hotels «Furka». Er führte das Haus bis zu seinem Tod im Jahre 1878. Im Jahr 1879 ist ein Franz Kreuzer als Gastwirt eingetragen.

Ihm folgte in den Jahren 1880 – 1882 Frau Katharina Kreuzer, seine Schwester, bis 1883 zum ersten Mal Anton Kreuzer genannt wird und auch die Führung des Hotels übernahm, das er gemäss Verschreibungsakt im Jahr 1892 von seinem Vater kauft. Darin ist zu lesen:

Andreas Kreuzer übergibt mit heute an seinen obgesagten Sohn Anton Kreuzer mit Währschaft für alle Lasten und Beschwerden und Hypotheken folgende Grundstücke und Mobilien:

  1. Das in der Ortschaft gelegene Gasthaus zur Furka, bestehend aus vier Keller im 1. Stock. Im 2. Stock Gaststube, Küche, Büro und Saal, im 3. Stock neun Zimmer und endlich Unter-Dach, vom Käufer erbaut.
  2. Sein Zustall. Stall und Wagenschuppen • Einen Garten gelegen auf Schnitt Oberwald begrenzt West Ferdinand Kreuzer, Ost Ludwig Zumoberhaus.
  3. Ein Stück Wiese.
  4. Garten und Wiesen Mattenland
  5. Fahrnis: Schatzung 2225 Franken, 95 centimen.

1905 verkauft Anton Kreuzer das Hotel an seine Kinder Anton und Maria Kreuzer. Der Kaufpreis betrug 30’000 Franken. Am 29. Juni 1914 ging das Hotel in den Besitz von Adolf und Maria Kreuzer über. Dessen Frau Maria führte das Haus bis 1936. Ab diesem Jahr leitet ihre Tochter Gertrud das Hotel. Sie übernahm das Hotel 1946 zusammen mit ihrem Mann Werner Nanzer – Kreuzer.

Seit 1990 führt das Haus deren Tochter Brigitte Nanzer mit Unterstützung von den Geschwistern (Beata Spranzi, Klaus und Toni Nanzer).

2012 übernahm Claudio Spranzi (Sohn von Beate Spranzi) die Betriebsführung.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Haus und freuen uns Sie bald bei uns zu begrüssen.